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Ätherische Öle

Die geballte Kraft der Natur

 

 

Öl in Wasser auflösen - geht das?

Ich war 2012 bei einem Kurs (Düfte und Öle), da lernte ich, dass "Kohlensäure" als Emulgator dient.

Also: Mineralwasser mit Kohlensäure kaufen, einige Tropfen Öl rein, vorsichtig mischen und fertig ist die Verdünnung.

 

Das eignet sich auch toll für Getränke: 100 % naturreines ätherisches Öl kaufen (z.B. Zitrone) und ein paar Tropfen ins Mineralwasser geben. Diese Öle gibt es in Apotheken/Internet. Ich kaufe Taoasis oder Primavera -Öle.

 

Das Tolle: Man braucht nur ein paar Tropfen von den Ölen, weil man sie verdünnt. Das macht auch teure Öle - im Vergleich zu den meisten Medikamenten - günstig.

 

Laudi-Jane liebt Fichte-Öl, ich gebe die Verdünnung einfach ins Mash.

 

Für die äußerliche Anwendung kann man die Öle mit z.B. Olivenöl verdünnen, oder mit Melissengeist. Diese Verdünnungen können auch innerlich eingenommen werden.

 

Wohlriechende Heilkraft
>>Ätherische Öle übermitteln ihre positive Energie den Körper, seinen Organen und deren Funktionen. Die Selbstheilungskräfte werden gestärkt, damit man mit Krankheiten leichter zurechtkommt. Ätherische Öle wirken zum Beispiel anregend, beruhigend, krampflösend, ausgleichend, schmerzlindernd und entzündungshemmend. Ätherische Öle können aber auch die Erneuerung und Vermehrung der Körperzellen anregen, haben also einen zellstimulierenden Effekt, so zum Beispiel Salbei, Geranie, Lavendel, Ysop. Ätherische Öle können auch schmerzstillend wirken. Sie regen die Produktion der körpereigenen Endorphine an und helfen dadurch dem Körper, selbst seinen Weg in Richtung Gesundheit zu finden.<<    
  Link:                                                                                                                                                     

http://www.aetherische-oele.net/informationen/index.html

 

> Nicht alle Öle kann man innerlich einnehmen! Vorher immer informieren, z.B. bei ätherische-öle.net - Link oben.

> Bei jeder Anwendung immer mit kleinen Mengen beginnen und erst mal "mögliche" Reaktionen abwarten.

 

 

Airsprays selber machen

HEUsprays für Pferde

Ich nehme als Basis dazu den Melissengeist vom Drogerie-Markt-Müller (der riecht toll) (Melissengeist kann sowohl äußerlich als auch innerlich verwendet werden - ist gesund und günstig). Ich fülle den Melissengeist in eine Sprühflasche (ca. halb voll), dann gebe ich die ätherischen Öle dazu (4-6 Tropfen je Öl), den Rest fülle ich mit Wasser auf.

Bevor ich die Mischung auf das Heu sprühe, schüttle ich die Flasche. Die Wirkstoffe werden vom Pferd beim fressen eingeatmet und auch über die Schleimhaut aufgenommen.

In der Wohnung versprühe ich auch gelegentlich, weil der Duft angenehm und gesund ist.

 

     Melissengeist-Link:

http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Medikamente/Melissengeist/

 

 

 

Ätherische Öle + Heilerde = Naturumschlag

Heilerde wirkt wundheilend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd. Wenn man nun ein paar Tropfen von dem ätherischen Öl dazu gibt kann man die Wirkung ergänzen, z.B.:

- Rosmarin-Öl, Pfefferminz-Öl, Ingwer-Öl, Schwarzkümmel-Öl u.s.w.

Dieser Natur-Umschlag trocknet über Nacht und bröselt dann langsam von selbst ab.

Im Sommer kann man ein Öl gegen Mücken dazugeben und mückengeplagte Stellen damit abdecken, das wirkt schön lange gegen die Mücken.

 

Heilerde z.B. von Luvos oder Bullrich, kann man in Drogeriemärkten, Apotheken, Internet kaufen

    Heilerde-Link:

 

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/wir-in-bayern/service/petra-peschel-gesundheitstipps-heilerde-102.html

 

 

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INDISCHE WASCHNUSS

Wasch-  Reinigungs- und Pflegemittel
rein pflanzlich, ohne Umweltbelastung

Die Eigenschaften der Indischen Himalaya-WASCHNÜSSE
(lat. Soipindus Mukorossi)

Die Waschnüsse wachsen auf Bäumen, werden im Herbst händisch gepflückt und getrocknet. Nur die Schale, das leicht klebrige Saponin enthält (ca. 13%), wird als wirksames Waschmittel verwendet. In Indien wird sie seit Urzeiten als rein pflanzliches Waschmittel im täglichen Gebrauch verwendet (auch in der Ayurveda). Die Schalen werden zerkleinert (zerdrückt). Sobald das Saponin mit Wasser in Verbindung kommt, löst sich diese natürliche „Seife“, und es entsteht eine leicht schäumende Lauge, für:

  1. Wäsche waschen - farbschonend
  2. Geschirr spülen
  3. Haare waschen und Körperpflege: Wirkt fettlösend und leicht desinfizierend.
  4. Zähne putzen
  5. gegen Hornhaut und Fußpilz
  6. Haushaltsreiniger: Ein Waschnuss-Sud wirkt fettlösend und leicht desinfizierend. Nahezu alles lässt sich damit reinigen:
    Glas, Keramik, Metall und vieles mehr.
  7. Haustierpflege: Tiere können mit einem Waschnuss-Sud gewaschen werden. Das Fell wird weich, glänzt und das Tier wird nicht durch Duftstoffe irritiert und es ist eine sehr effiziente Lösung gegen Haarläuse, Flöhe und Zecken.
  8. Gegen Mücken: Reinigen Sie die betroffenen Körperpartien mit dem Waschnuss-Sud oder reiben Sie sie damit ein. Die Mücken mögen den Geruch des Saponins nicht.
  9. Blumen-/Pflanzen pflegen
  10. Blumen-/ Pflanzen düngen
  11. Gold- und Silberschmuck-Reinigung
  12. Besonders hautfreundlich, für Allergiker, bei Hautproblemen
    (Neurodermitis oder Schuppenflechte)
  13. Bade- und Duschwannenreinigung
  14. Keine Umwelt- und Gewässer-Belastung
  15. Fettlösend
  16. Antibakteriell
  17. Nachwachsender Rohstoff
  18. Besonders hohe Ausgiebigkeit
  19. Waschnuss-Schalen sind Wasser-, Wäsche- und Haut-Weichmacher!

Waschnüsse und

Waschnusspulver

bestelle ich immer

im Internet bei

fair-natur.de

HOMÖOPATHIE

Homöopathische Tierarzneimittel

Komplexmittel (fertige Mischungen), Link:

http://www.homoeopathie-fuer-tiere.eu/index.php/homoopathie-heimtiere.html

 

Schüssler Salze

Wirkung von A - Z                Link

Angelaufene Beine / Gallen / Ödeme / Venen / Herz-Kreislauf

Venenbeschwerden: Sie entstehen, wenn die Venen in den Beinen das verbrauchte Blut nicht mehr optimal zum Herzen zurücktransportieren können. Infolge des schlechten Blutrückflusses schwellen die Beine an, und die damit verbundene Dehnung der Haut verursacht Spannungsgefühle.


Viele Liter Blut müssen die Venen täglich gegen die Schwerkraft zurück zum Herzen transportieren. Um diese hohe Leistung erbringen zu können, ist eine gute Zusammenarbeit zwischen den Venenwänden, den Venenklappen und der Muskulatur nötig. Die Aufgabe der Venenklappen ist, den Rückfluss des Blutes zu verhindern. Damit sie diese Ventilfunktion optimal erfüllen können, benötigen sie die Unterstützung der umliegenden Muskulatur und sind daher auf ausreichend Bewegung angewiesen.
 

 

Das Lymphsystem ist ein Gefäßnetzwerk, das eng mit den Blutgefäßen zusammen arbeitet. Aus den ebenfalls netzförmig angelegten Blutkapillaren gelangt Wasser, aber auch Eiweiße (Plasmaproteine) ins Gewebe. Ein Großteil geht zurück in die venösen Kapillaren, der Rest als Lymphe in die
Lymphbahn. Lymphe besteht aus Elektrolyte, Eiweiß, Lymphozyten und Giftstoffen, die der Körper ausscheiden will. Beim Pferd wird die Lymphe in besonders vielen (8.000) Lymphknoten gefiltert und mit Abwehrzellen
angereichert. Schließlich fließt die Lymphe ins Venensystem ab. Problematisch:
Die Lymphgefäßwände von Pferden haben nur wenig glatte Muskelzellen.
Steht das Pferd, funktioniert die Muskelwandpumpe in den Lymphgefäßen unzureichend. Die Lymphe läuft in das umliegende Gewebe – es kommt zu Schwellungen und ein Lymphödem entsteht.

Bei angelaufenen Beinen liegt also eine Lymphabflussstörung vor. Die Folge: Eine eiweißreiche Ansammlung von Wasser im Gewebe. Diese Frühform
eines Lymphödems sollte unbedingt behandelt werden

Angelaufene Beine sind sichtbare Warnsignale: Solche Pferde neigen auch zu Einschüssen, Gallen oder gar zu Elefantenbeinen,
wenn der Lymphabfluss nicht wieder in Gang gebracht wird. Der Mangel
an Lymphgefäßen kann auch zu schwerwiegenden Problemen an Sehnen, Gelenken und Muskeln führen.
Deshalb sollte man, auch bei schon länger bestehenden Problemen, angelaufene Beine mit einer wirkungsvollen Therapie behandeln.
Man sollte nicht einfach nur entwässern. Das bringt bloß optisch was; Wichtig ist jedoch, die gefährlichen Eiweiße auszuschwemmen
.

Das Problem ist, dass die Lymphgefäßwandpumpe sehr schwach ist.
Wenn das Pferd steht, kann die Lymphe nicht abtransportiert werden und sammelt sich. Lymphödeme zeigen sich am häufigsten an den Hinterbeinen, da von dort die Lymphabflussstrecke bis zu ihrer Einmündung ins Venensystem
an der Brust-Halsgrenze am längsten ist. Mangelnde Bewegung ist Problempunkt Nummer eins, es kann aber auch andere Ursachen geben:

Neben einer erblich bedingten Schwäche können Schädigungen zum Beispiel durch zu langes Stehen,  Übergewicht oder Trächtigkeit entstehen, außerdem können auch  entzündliche Prozesse verantwortlich sein (Sehnen, Haut, Schleimbeutel u.s.w.) ,  Leber/Nierenerkrankungen, oder Herzschwäche...

Man sollte daher erstmal vom Tierarzt ein großes Blutbild machen lassen.

 

Tipps zur Unterstützung der Venen und der Lymphe:

  • NICHT bandagieren!!! weil einschnürt, wenn dann Kompressionsstrümpfe kaufen
  • Ganztägige Bewegung, z.B. Offenstall  plus  regelmäßig Spazierengehen/reiten 
  • Manuelle Massagen (Lymphdrainage) > Osteopath/in od. Lymphtherapeut/in fragen!
  • Nach der Lymphdrainage: Kompressionsstrümpfe anziehen und laufen
  • Für gute Durchblutung sorgen, z.B. Beine abwechseld mit kalt-warm-Wasser tränken, oder mit Klosterfrau Melissengeist verdünnt mit Wasser tränken (kann zusätzlich auch innerlich/oral gegeben werden), oder Stallgamaschen von Back on Track (mit Keramikfasern) anlegen, Link: http://www.pferdundfutter.de/Back-on-Track-Stallgamaschen-Royal
  • Innerlich: Brennesseltee/Kräuter, Weissdorn (Crataegus-Globuli D2) siehe bei Homöopathie, Buchweizen > Reformhaus/Alnatura 1 Kg kostet ca. 2,60 €,  Pflanzliche Venenkapseln: öffnen und Pulver ins Futter geben (z.B. von Fagorutin/Rosskastanie + Rutin) > Apotheke, 100 Stück kosten ca. 20,- €: 4-mal mehr geben wie für Menschen angegeben ist. Ätherisches Öl: Lemongras Link: http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/lemongrass.htm
  • Entgiften/Entschlacken-Kur, z.B. mit Goldrute, Mariendistel oder spezielles Pferdefutter - siehe auch weiter unten.
  • Übergewicht vermeiden 
  • Tragen schwerer Lasten vermeiden – der Druck, der dabei entsteht, führt in den Venen zur Blutstauung
  • Wasser ganztägig zur Verfügung stellen – viel trinken
  • Raufutter ganztägig zur Verfügung stellen

 

  • Auf Hautentzündungen u.s.w. untersuchen, z.B. Mauke, Tumore, Narben...

 

 

Link:

http://www.reiterrevue.de/dl/2/5/0/5/3/4/bandagen-sind-gift-0107.pdf

Huf-, Karpal und Sprunggelenke sind sehr wichtige Antriebskräfte für den lymphvaskulären Transport. Ohne Bewegung kann dieser Antrieb jedoch nicht funktionieren. Auch eine ständige Futteraufnahme ist wichtig,
denn der Verdauungsapparat muss in Bewegung bleiben. „Die ständige  Darmbewegung sorgt zusätzlich für einen natürlichen, zentralen Lymphabfluss. Häufige, aber kleine Kraftfuttermengen sowie ein ständiger Zugriff auf Raufutter sollten deshalb auf dem Speiseplan stehen.

Das Fazit:
Die bisherigen Untersuchungen in Hannover zeigen, dass die Hauptursache für angelaufene Beine, Gallen und Co in mangelnder Bewegung und in zu wenig angelegten Lymphgefäßen liegen. Sie zeigen aber auch, dass durch eine Behandlung, die sich aus manueller Lymphdrainage, Kompressions- und  Bewegungstherapie zusammen setzt, sehr gut gegengesteuert werden kann und sollte.ttttttttttttttttttt

 

"Na ja...wenn`s hilft,

 deine Beine sind

 schon schlanker"

 

"Muss das sein?

 Ich seh`ja aus

 wie

 Pippi-Langstrumpf"

 "Na dann..."

 

 

 

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                       Husten - COB 

Husten bei Pferden darf keinesfalls unterschätzt werden, weil er sonst leicht chronisch werden kann!!

Wenn ein Pferd hustet, ist das bereits eine fortgeschrittene Phase, d.h. das Pferd hat bereits seit längerem mit einem Infekt zu kämpfen. Die erste Phase ist meistens ein Virus-Infekt (so wie auch bei uns Menschen). Ist dieser Infekt leicht bis mittel, merkt man das dem Pferd kaum an (leider können sie nichts sagen) - die Folge: Pferd wird geritten wie immer, Immunsystem läuft bereits auf vollen Touren um Infekt zu bekämpfen, Pferd ist nicht so widerstandsfähig wie sonst. In dieser Phase ist ein Virus-Infekt auf andere Pferde ansteckend.

Erste Phase:

Es entzünden sich, meist ausgelöst durch Viren, viel seltener durch Bakterien, die Schleimhäute der Bronchien. Pferd hustet noch nicht. Infekt ist ansteckend.

Würde man in dieser Phase sein Pferd

ruhen lassen, ca. 2 Wochen lang, könnte

die zweite Phase oft vermieden oder deutlich

 abgeschwächt werden.

Tipp: Unlust an der Arbeit, vermehrtes Schwitzen

 

Zweite Phase:

Eine akute Bronchitis kann sich entwickeln: Pferde mit einer Vorschädigung der Atemwege oder mit einem geschwächten Immunsystem sind häufiger betroffen.

Folgender Verlauf ist typisch für eine Bronchitis:

Reizung der Schleimhaut durch die Entzündung >
Anschwellen der Schleimhaut >
Entstehen von trockenem Reizhusten >
vermehrt Schleimproduktion dadurch Verengung der Bronchien >

ein so genannter „produktiver Husten“ entsteht, der dazu dient, den Schleim abzutransportieren.

Auch ein Zusammenziehen der Bronchialmuskulatur kann eine Folge sein. Durch all diese Vorgänge wird das Atmen erschwert. Pferd hustet, um die Bronchien „frei“ zu bekommen.

 

In diesen Phasen hilft Antibiotika nicht!

 

Antibiotika helfen nicht bei Viren

 

Erkältungs-Erkrankungen werden fast immer von Viren ausgelöst, die die Schleimhäute befallen haben. Antibiotika können Ihnen in diesem Fall also nicht helfen (Antibiotika kann nur gegen Bakterien helfen).

Ist der Verdacht auf Bakterien ausgeschlossen, sollten Antibiotika gegen Virenerkrankungen nicht eingesetzt werden. Grund: Antibiotika lösen eine Reihe von Nebenwirkungen aus, die den Körper zusätzlich belasten und somit das Immunsystem zusätzlich schwächen > ein Teufelskreis kann entstehen: Viren haben immer wieder leichtes Spiel !!

Dann können Pferde COB bekommen (chronische Bronchitis > Endstadium: Dämpfigkeit).

 

Vorbeugen und behandeln  -   Husten > Bronchitis > COB

Das Allerwichtigste: Das Pferd ruhen lassen - mindestens 2 bis 3 Wochen, das Immunsystem stärken u. Schleim lösen-verdünnen mit Natur-Mittel, soviel Frischluft wie möglich, kein Hallenstaub, Heustaub vermeiden > Heu befeuchten,

Natur-desinfizierende Mittel in der Box versprühen. Fieber messen: wenn Fieber Tierarzt holen. Wenn Zustand sich gebessert hat, noch 2 bis 3 Wochen Schrittreiten nur an der frischen Luft

Merke: Nur ein völlig gesundes Pferd ist in der Lage, Staub- und Gas-Partikel durch die Lungenhärchen (Flimmerepithel) aus der Lunge zu transportieren. Pferde die krank sind, bereiten diese Partikel Probleme. Die Lungenhärchen transportieren den Schleim und die Partikel nicht ausreichend ab, das Sekret der Lunge ist zu schleimig. Zudem sind die Schleimhäute der Bronchien geschwollen-entzündet. Chemische Medikamente täuschen eine Gesundung lediglich vor >

Ein Infekt braucht einfach seine Zeit (ca. 3 bis 4 Wochen - je nach Stärke), bis er ganz ausgeheilt ist.

Ungeduld der Reiter und der fehlerhafte Einsatz von Antibiotika oder chemischen Medikamenten, welche eine Gesundung lediglich vortäuschen, sind die Hauptursachen, dass viele Pferde chronisch krank werden.

 

"So hat alles angefangen ... hätte ich damals doch nur ..."

Anfangs-Symptome bei COB - chronischem Husten/Bronchitis:

Alarmstufe ROT

Typischerweise husten die Pferde. Häufig tritt der Husten anfangs nur selten und vor allem zum Beginn der Belastung auf.

 

 

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wurmfrei.   Natürlich.

Link zu meiner Website: wurmfrei natürlich von Andi  

 

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Hufe  Abszess  Pflege

siehe meine Website: Hufe Abszess Pflege

 

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Mauke  Pferd

siehe meine Website: Mauke Pferd

 

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 Leber - Nieren / Entgiftung und Schutz

>>> Stärkung eines geschwächten Organismus

Es ist auf jeden Fall gesund von Zeit zu Zeit mal eine Wellness-Entgiftungskur zu machen. Und nach einer Krankheit, die mit Medikamenten-Einnahme verbunden war,  sehr wichtig.

- Mariendistel (Silybum marianum) = Leber-Mittel

- Artischocke = Leber-Mittel

- Goldrute (Solidago virgaurea) = Nieren-Mittel

kann man als Kräuter füttern (bei Makana.de > Einzelkräuter:  6,- € / 10,- € für 500 Gramm),

oder Tropfen in Apotheke/Internet kaufen (z.B. Phönix Silybum / Phönix Solidago),

oder Globuli D1 - D2, in Apotheke/Internet erhältlich.

 

Links:

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/mariendi.htm

"Mariendistel: Ihr Haupteinsatzgebiet sind Leber und Gallenprobleme. Sie hat aber auch eine ausgeprägte entlrampfende Wirkung auf das vegetative Nervensystem. Die leberschützende Wirkung der Mariendistel ist durch mehrere wissenschaftliche Studien belegt. ..."

 

http://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/goldrute.htm

"Goldrute: ... bei Gicht, Bettnässen, Hämorrhoiden, Diabetes, Keuchhusten ... Rheuma, inneren Blutungen, nervösem Bronchialasthma,  bei Nierengries und sogar bei Nierensteinen .... Zudem verwendet man die Goldrute für die Frühjahrs- und Herbstkuren. Bei rheumatischen Erkrankungen wirkt sie lindernd, sie erhöht die Harnmenge bei Entzündungen der Blase und der Nieren. ..."

 

Auch Brennessel wirkt - wie Goldrute auch - blutreinigend.

  Tipp: Brennesseln mit Schere abschneiden, trocknen lassen und füttern

 

 

Ätherische Öle - innerlich - Abbau von Giften:

- Fichte

>> Ich bin mit mir im Reinen. Ich habe mich innerlich gereinigt und genieße das Gefühl der Weite <<

 

- Wacholder

 

Link:

http://www.aetherische-oele.net/krankheiten/Abbau-von-Giften.htm (Dosierung)

Wichtig! Nur 100% naturreines-ätherisches Öl kaufen (z.B. von Primavera)

Diese Öle kann man in Kohlensäure-Mineralwasser auflösen und einnehmen - lecker

                                    

 

 

Homöopathisches Komplexmittel von Nehls, Link:

http://www.homoeopathie-fuer-tiere.eu/index.php/homoopathie-heimtiere/leber-nieren-tiere.html

 

 

 

Zu den Kuren (ein- bis zweimal jährlich) sollte man dem Organismus eine Vitalstoffkombination geben, für eine gesunde Zellfunktion. Hierfür eignet sich z.B.:

- Zelloxygen plus (Reformhaus, Apotheke - Internet), beim Pferd mit der Menschendosis beginnen und dann langsam steigern bis 3-4 x soviel   

  oder

- Brottrunk von der Fa. Kanne. Den Brottrunk 1 zu 2 mit Wasser verdünnen und oral verabreichen, mit wenig (1 Schnapsgläschen) beginnen - dann langsam steigern bis ca. 4 Schnapsgläschen - oder übers Futter

   oder

- Kristallkraft-Kur für Pferde:

  Link: http://www.kristallkraft-pferdefutter.de/component/virtuemart/?page=shop.product_details&flypage=flypage_images.tpl&product_id=2&category_id=2

 

 

 

                                    Kräuter für Pferde

Jedes Kraut hat seine Wirkung, deshalb ergänze ich das Futter für mein Pferd gerne mit Kräutern, siehe meine Website Krautandi http://krautandi.beepworld.de/index.htm

 

 

 

 

Wenn Laudi etwas nicht frißt:

Mache ich entweder einen sehr starken Tee mit den Kräutern und ziehe diesen in eine große Spritze (25 ml) auf und gebe es ihr ins Maul.

Wichtig: Danach bekommt sie sofort eine Karotte/Apfel.

Manchmal mache ich auch eine Trinktinktur: anstelle von Alkohol kann man auch Apfelessig nehmen. Apfelessig ist sehr gesund für die Darmflora und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Davon bekommt sie dann 2 ml verdünnt mit Wasser ins Mäulchen.

Bei einer alkoholischen Tinktur kann man den Alkohol vorher verflüchtigen lassen: Einfach die Tinkturmenge mit dampfend-heißem Wasser übergießen und abkühlen lassen, dann ist der Alkohol futsch  :-)  auch hier bekommt sie 2 ml verdünnt mit Wasser.

 

 

 

 

 

Viel Gesundheit - viel Spaß 

                                                  

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